du dumme Lise — (er verschwindet) —

Lise

(ihm mit beiden Händen einen Kuß nachwerfend):

Du dummer Michel! —

(Sie huscht ins Haus, löscht das Licht, kommt gleich darauf wieder, in einen langen schwarzen Schleier gehüllt, ein silbernes Diadem mit flimmerndem Stern auf dem Haar, einen langen silbernen Stab in der Hand, der oben wie eine Wünschelrute gespalten ist, und verschließt die vom Mond beglänzte Tür. Dann sich reckend:)

O ja, ich schließ zu. Und den Schlüssel, (ihn hebend) den sollst du erst finden,

(ihn ins Mieder steckend)

wenn dir die Sinne vor Unruh um mich schwinden,

du Väterlicher! — Ja: berausch dich nur gut,

du Lieber! Ich fühl’s, was dir braust im Blut.