wo uns Alle nach guter, echter, alter Sitte

sozusagen die brüderlichsten -äh- Gefühle beseelen,

will ich, sag’ich, Jedem väterlichst anempfehlen,

trotz allen, wie Schiller sagt, feindlichen Gewalten

unentwegt unsre heiligsten Güter -ä- hochzuhalten.

Und diese -ä- Gefühle — Gefühle, sag’ich — sollen uns auch geleiten,

wenn wir in diesen unverzeihlich vaterlandslosen Zeiten

demnächst, meine Herrn, wie Sie wissen, zur Wahlurne schreiten.

Also, meine Herrn -äh- und Damen, wolln wir uns jetzt von den Stühlen

zum Zeichen von unsern -ä- unsern -äh-