(Sie wirft lachend das Diadem in den Hausflur.)
Und mein Glücksstab, Michel, hinterdrein!
(Sie schleudert den Stab, den sie bis jetzt immer festhielt, in hohem Bogen durch die Tür; man hört ihn auf der Treppe poltern.)
So! — (Sie hebt winkend die Zippelmütze —: läßt plötzlich schreckhaft den Arm wieder sinken, da Michel wie entgeistert zurückweicht, die eine Hand aufs Herz pressend, die andre vor die Stirn schlagend.)
Aber was denn, Michel?! Was träumt dir?!
Michel:
Nein —
Nein! — Sehr wirklich! — Dieses Haus ist nicht mein!
Du sollst mich nicht zu Unehr mit deinem Gewinke verführen;
lieber will ich nie wieder ein Glied von dir berühren!