Dein Trotz ist beugsam — doch ewig meine Qual.
Das Heil, das auf dem Land ich suche, nimmer
Werd’ ich es finden! Euch, des Weltmeers Fluthen,
Bleib’ ich getreu, bis eure letzte Welle
Sich bricht und euer letztes Nass versiegt!
Wie oft in Meeres tiefsten Schlund
Stürzt’ ich voll Sehnsucht mich hinab,
Doch ach! den Tod, ich fand ihn nicht!
Da, wo der Schiffe furchtbar Grab,
Trieb mein Schiff ich zum Klippengrund,