Bleib’, Senta! Bleib’ nur einen Augenblick!

Aus meinen Qualen reisse mich! Doch willst Du —

Ach! so verdirb mich ganz!

Senta.

Was soll’s, Erik. . . ?

Erik.

O Senta, sprich, was aus mir werden soll?

Dein Vater kommt, — eh’ wieder er verreist

Wird er vollbringen, was schon oft er wollte. . .

Senta.