Senta.

O! schweige doch. Was kann Dein Leiden sein?

Kennst jenes Unglücksel’gen Schicksal Du?

Fühlst Du den Schmerz, den tiefsten Gram,

Mit dem herab auf mich er sieht?

Ach, was die Ruh’ ihm ewig nahm,

Wie schneidend Weh durch’s Herz mir zieht!

Erik.

Weh’ mir! Es mahnt mich ein unsel’ger Traum!

Gott schütze Dich! Satan hat Dich umgarnt.