Wohl hob auch ich voll Sehnsucht meine Blicke
Aus tiefer Nacht empor zu einem Weib:
Ein schlagend Herz liess, ach! mir Satans Tücke.
Dass eingedenk ich meiner Qualen bleib’!
Die düst’re Gluth, die hier ich fühle brennen,
Sollt’ ich Unseliger sie Liebe nennen?
Ach nein! die Sehnsucht ist es nach dem Heil!
Würd’ es durch solchen Engel mir zu Theil!
Senta.
Versank ich jetzt in wunderbares Träumen,