Würd es, du Ärmster, dir durch mich zuteil!
Hollaender.
Wirst Du des Vaters Wahl nicht schelten?
Was er versprach, wie? dürft’ es gelten? —
Du könntest Dich für ewig mir ergeben,
Und Deine Hand dem Fremdling reichtest Du?
Soll finden ich nach qualenvollem Leben
In Deiner Treu’ die lang ersehnte Ruh? —
Senta.
Wer Du auch seist, und welches das Verderben,