[54] Zeitschr. f. ration. Med. von Henle und Pfeuffer, XXVI.

[55] Vierteljahrschr. f. gerichtl. Med. XII, 329.

[56] Krankh. der weibl. Geschlechtsorgane. Ziemssen’s Handbuch der spec. Pathol. u. Ther. 1874, X, pag. 42 u. s. f.

[57] Med. Centralbl. 1875, pag. 869, und Zeitschr. f. Geburtshilfe. 1884, XI, I. Nach O. Schaeffer (Arch. f. Gyn. 1890) bildet sich das Hymen im 5. Monat aus einer vorderen und hinteren Lamelle.

[58] Solche Hymenformen hat auch Skrzeczka (Vierteljahrschr. f. gerichtl. Med. N. F., V, pag. 54) beschrieben.

[59] 1871 und im Jahre 1872 in der Warschauer „Gazeta lekarska“ Nr. 3 et seq. in polnischer Sprache.

[60] Solche Fälle erwähnt Parent-Duchatelet (La prostit. dans la ville. Paris 1857), ebenso Rosenberg in einem Berichte über die Lustdirnen und das Bordellwesen in Petersburg (Schmidt’s Jahrb. 1848, 59. Bd., pag. 56).

[61] Schröder (Lehrb., pag. 391) sagt: „Ein vollständig unversehrt erhaltenes Hymen trifft man bei Erstgeschwängerten durchaus nicht auffallend selten.“ Credé (Verhandl. d. Gesellsch. f. Geburtsh. 1851) sah sogar in einem Falle den Hymen trotz des Geburtsactes erhalten. Einen Fall von Abortus eines viermonatlichen Embryo mit Erhaltensein des halbmondförmigen Hymen nach demselben beschreibt Steinhaus (Wiener Medicinalhalle. 1862, III, Nr. 16), und einen ähnlichen enthält unser Museum.

[62] Clemens, Schmidt’s Jahrb. 1884, Bd. 43, pag. 202; ebenso Oldham, Ibid. 1850. Bd. 66, 336.

[63] Handb. d. gerichtl. Med. IV, 436 und 444.