Frau Barkany wartete lange Zeit geduldig auf ihre »Nana«, dann sendete sie ihre Köchin Gütel und bat um dasselbe, da aber Kalimann Ausflüchte gebrauchte und wieder ein paar Wochen vergingen, ohne dass Zola's Roman abgeliefert wurde, so erschien eines Tages die schöne Frau selbst in Kalimann's Hause.
»Ich möchte doch endlich meine »Nana« haben«, sagte sie.
»So?« Kalimann fuhr fort zu arbeiten.
»Haben Sie das Buch noch nicht gebunden?«
»Nein.«
»Wann kann ich es also haben?«
»Das Buch bekommen Sie nicht zurück, Frau Barkany.«
»Wie? Sie sind wohl nicht gescheidt!«
»Es ist besorgt und aufgehoben,
Der Herr wird seine Diener loben«,