„Du bist ungeschickt, Sklave,“ sagte sie, die Stirne runzelnd.
Ich senke den Blick zur Erde und halte das Brett, so fest ich nur kann, und sie nimmt ihr Frühstück und gähnt und dehnt ihre üppigen Glieder in dem herrlichen Pelz.
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Sie hat geklingelt. Ich trete ein.
„Diesen Brief an den Fürsten Corsini.“
Ich eile in die Stadt, übergebe den Brief dem Fürsten, einem jungen schönen Mann mit glühenden schwarzen Augen und bringe ihr von Eifersucht verzehrt die Antwort.
„Was ist dir?“ fragt sie hämisch lauernd, „du bist so entsetzlich bleich.“
„Nichts, Herrin, ich bin nur etwas rasch gegangen.“
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