„Wanda!“ Ich eile auf sie zu, will den Arm um sie schlingen, sie küssen; sie tritt einen Schritt zurück und mißt mich von oben bis unten.

„Sklave!“

„Herrin!“ Ich knie nieder und küsse den Saum ihres Gewandes.

„So ist es recht.“

„O! wie schön du bist.“

„Gefall’ ich dir?“ Sie trat vor den Spiegel und betrachtete sich mit stolzem Wohlgefallen.

„Ich werde noch wahnsinnig!“

Sie zuckte verächtlich mit der Unterlippe und sah mich mit halbgeschlossenen Lidern spöttisch an.

„Gib mir die Peitsche.“

Ich blickte im Zimmer umher.