„Wenn ich dich liebe?“ wiederholte Wanda. „Nun gut!“ sie trat zurück und betrachtete mich mit einem finsteren Lächeln. „So sei denn mein Sklave und fühle, was es heißt, in die Hände eines Weibes gegeben zu sein.“ Und in demselben Augenblicke gab sie mir einen Fußtritt.

„Nun, wie behagt dir das, Sklave?“

Dann schwang sie die Peitsche.

„Richte dich auf!“

Ich wollte mich erheben. „Nicht so,“ gebot sie, „auf die Knie.“

Ich gehorchte und sie begann mich zu peitschen.

Die Hiebe fielen rasch und kräftig auf meinen Rücken, meine Arme, ein jeder schnitt in mein Fleisch und brannte hier fort, aber die Schmerzen entzückten mich, denn sie kamen ja von ihr, die ich anbetete, für die ich jede Stunde bereit war, mein Leben zu lassen.