„Höchstwahrscheinlich Trelawneys eigene Leute,“ sagte der Doktor, „die er selbst aufgabelte, bevor er Silver traf.“
„Nein,“ antwortete der Squire, „Hands war einer von den meinen.“
„Ich hätte wirklich gedacht, daß man sich auf Hands verlassen könne“, fügte der Kapitän hinzu.
„Und zu denken, daß sie alle Engländer sind!“ brach der Squire aus. „Herr, ich wäre imstande, das Schiff in die Luft gehen zu lassen.“
„Nun, meine Herren,“ sagte der Kapitän, „das beste, was ich raten kann ist nicht viel: wir müssen, wenn es Ihnen beliebt, beilegen und scharf Wache halten. Das ist langweilig für Männer, ich weiß, es wäre viel angenehmer zuzuschlagen. Aber da kann man nichts machen, ehe wir unsere Leute kennen. Beilegen und auf guten Wind warten, das ist meine Meinung.“
„Jim“, sagte der Doktor, „kann uns mehr helfen als sonst jemand, denn die Leute sind ihm gegenüber nicht zurückhaltend und Jim ist ein Junge, der gleich was merkt.“
„Hawkins, ich setze ungeheures Vertrauen in dich“, fügte der Squire hinzu.
Ich war sehr verzweifelt darüber, denn ich fühlte mich vollkommen hilflos. Dennoch kam durch eine sonderbare Verkettung von Umständen gerade durch mich die Rettung. Immerhin, man mochte reden was man wollte, wir waren nur sieben von sechsundzwanzig, auf die man sich verlassen konnte, und von diesen sieben war einer ein Knabe, so daß die Erwachsenen bloß sechs gegen neunzehn waren.