Komm, du mein wackrer Junge, komm.
Ich will zu einer Tänzerin
dich führen. Wein soll sprühn. Der Ort,
wo sie sich aufhält, ist nicht fern.
In dem Gebüsch, das du dort siehst,
liegt sie im schwellend weichen Gras.
Schön ist sie, göttergleich tanzt sie.
Doch du wirst sehn. Sie soll dich an
die Brüste drücken. Schlemmen ist
nicht schlecht, wenn man's mit Grazie tut.