„Nix mehr. I bin halt hinein.“
„Aber jetzt, Blümelhuber – weißt du denn nicht mehr? Jetzt kommt doch das Wichtigste, das Unbegreifliche. So leg doch los!“
„Ich bin also drinnet in der sala, da... da kommt mir also nicht ein Mann entgegen – ein Mann kann man net sagen... halt: etwas kommt mir entgegen – so mit unbestimmte Umrisse – das wär schwer zum Zeichnen – am gescheitesten noch mit an sehr an weichen Bleistift...“
„Weiter, Blümelhuber, weiter!“
„Nur tönen müßt ma’s leicht mit Pastell, weil sonst hat ma net den Eindruck.“
„So bleib doch, zum Teufel, bei der Sache! Wer, wer ist dir entgegengekommen?“
„Eine kleine, gedrungene Gestalt mit an Barett, an seidnen Schlafrock hat er anghabt und rosa Seidenhosen. – I bin a bissl derschrocken. Sakra, denk i mir – ob des net am End der Richard Wagner is – so nach der Beschreibung? – Er kuckt mi an – i kuck eahm an – dann lupft er...“
„Das Barett??“
„Naa, den Kopf. – ‚Guten Tag,‘ sagt er. Setzt ’n Kopf wieder auf und verschwindt in der Mauer. — — —“
Ein einziger Schrei in der Gesellschaft: „Mensch!! Und Sie?? Und Sie??“