Da kam ihm ein erlösender Gedanke: in einem prachtvollen Brief schenkte er die Alp, wie sie stand, dem bayerischen Herrscherhaus.
Das war im Sommer 1918.
Das Oberhofmeisteramt dankte dem Künstler brieflich.
Worauf die Schulkommission sich an den König wandte – mit dem Ansinnen, über ‚sein‘ Denkmal zu verfügen. München, 8. November 1918.
Das Haus Wittelsbach gedachte, die Schwabinger Alp ganz einfach der deutschen Nation zu stiften, da...
... da kam der Umsturz.
Nun war die Sache erst recht verfahren:
Die Münchener Gewerkschaften wollten die Schwabinger Alp als Gipsbergwerk sozialisieren.
Die Mehrheit der bayerischen Abgeordneten betrachtete das Ding als Krongut.