„Verzeihung – bin ich hier recht bei August Rodin?“

Die zweite enttäuscht:

„Nanu? Nur een Herr? Ick dachte doch, Roda Roda – det sin so zwee Zusammjewachsne?“

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In Wien wurde ich einer Mäzenatin vorgestellt, der Frau Konsul Maurer. Sie war sehr erfreut und sagte:

„Seit Jahren schon sehne ich mich danach, Sie kennenzulernen. Sooft ich eines Ihrer Stücke sehe, frage ich meine Freunde: ‚Warum bringt ihr den Mann nicht einmal her zu mir? Einen so glänzenden Namen?‘ – Wie ist übrigens Ihr werter Name?“

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Als Theodor Etzel, der Fabeletzel, noch ein strammer Jüngling war, schrieb er natürlich lyrische Gesänge.

Man weiß, die Verleger pflegen sich um derlei Poesie nicht eben zu reißen. Etzel aber hatte Glück. Er fand einen Verleger. Sogar einen, der ihm Honorar zahlte.