„Nun ja... manchmal.“

Er darauf schelmisch, begeistert und doch schüchtern:

„So scheen saan S’, Fräuln, so scheen – i tat Eahna gern grad am Fuß treten. Aber,“ fuhr er traurig fort, „i hab Gnagelte an.“

*

Münchener Schwänke

Szene.

Inmitten der Isarbrücke am Geländer stand ein Mann und starrte mit weitoffnen Augen in den Fluß.

Frau Geheimrat Röckl, die seelengute, ging vorüber – fand das Benehmen des Mannes auffällig – zögerte – guckte – faßte endlich Mut, trat auf den Mann zu und sprach:

„Lieber Herr! Verzeihen Sie einer Unbekannten... – aber glauben Sie mir: Sie sind jung – Sie müssen nicht verzweifeln...“