Die Braut, Soferl Henke, war durchaus nicht abstinent gewesen. O nein, sie hatte ziemlich tiefe Gläser gestülpt; und hing auf der Fahrt nach dem Standesamt, vom Schleier zart verhüllt, seekrank halb über Bord der Hochzeitskutsche.
Als der lange Piering aber, von den Erlebnissen immernoch betäubt, am ersten Morgen der jungen Ehe erwachte – was war denn nur mit ihm geschehen? Er traute seinen Augen nicht:
„Henke Soferl!“ rief er, höchlich erstaunt. „Wie kommst denn du daher??“
Das Parlament.
In München wollt ein Bauer auf die Galerie des Landtags.
Wohlmeinende Leute riefen:
„Was willst denn da heroben, du gscherter Rammel? Du ghörst unten hin.“
Die Tante.
Ich hatte eine Tante vom Land zu Besuch bei mir und schob sie in die Schackgalerie ab.