„Wir müssen ihm öffnen!“ meinte der Lehrer düster.

Beide gingen, von Carlos und Nicolás gefolgt, hinunter.

Der Polizist trat schnell in die geöffnete Tür, sein linker Arm blutete.

Er hatte einen Streifschuß bekommen.

Man führte ihn in die Küche, weckte den Diener und verband seinen Arm.

Armer Gallego! dachten Carlos und Nicolás, von Mitleid erfüllt.

Es war ein spanischer Galicier, einer der vielen eingewanderten armen Teufel, die sich mit der ersten besten Anstellung zufriedengeben mußten.

„Man schießt auf uns, von den Dächern, zu dieser Zeit noch. Wie Fliegen tötet man uns, ich bin der letzte der Patrouille!“ sagte er.

Sein angstverstörtes Gesicht war auf Herrn Dr. Bürstenfeger gerichtet.

Er bat, man möchte ihm die glänzenden Knöpfe seiner Uniform abschneiden, damit er nicht auf den ersten Blick kenntlich sei.