Er schwieg.
„Arme Alte“, sagte er nach einer Weile.
„Denke doch nicht immer daran!“ —
„Nicolás, fährt das Schiff nicht langsamer?!“ Carlos richtete sich in seinem Bett auf. „Jetzt — ich glaube, man wirft sie ins Meer!“
Nicolás horchte gespannt; auch ihm war recht gruselig zumute.
„Nein, das Schiff fährt gleichschnell!“ flüsterte er.
Es wurde elf. Der Steward trat in die Kabine und löschte die Lichter.
Carlos und Nicolás hielten es jetzt nicht länger in ihren Betten aus.
Sie standen auf, knieten auf dem Sofa und schauten durch die Luke. Draußen war stockfinstre Nacht, das Meer schwarz wie Tinte.
Sie hörten, wie die Wellen rauschten und gegen das Schiff aufschlugen. Sonst war es totenstill.