Herr Dr. Bürstenfeger sah ihn an und dachte: Eine peinliche Erscheinung!
Irgendwo hörte man ein Nebelhorn, ganz in der Ferne eine Sirene.
Der Nebel wurde dichter; immer häufiger gab die Lombardia ihre Signale.
„Brrr, diese Feuchtigkeit dringt in die Knochen“, bemerkte Herr Dr. Bürstenfeger. „Karl und Nikolaus, geht hinunter und holt eure Mäntel!“
Carlos und Nicolás gingen in ihre Kabine. Gleich erschienen sie wieder in ihren Pelerinenmänteln, die Kapuzen über die Köpfe gezogen.
„Man kann nicht mal mehr bis zur Spitze des Schiffes sehen“, sagte Nicolás.
„Es wird immer schlimmer“, murmelte Herr Dr. Bürstenfeger zwischen den Zähnen.
Wieder hörte man ein Nebelhorn.
Grausiges Getute, dachte Herr Dr. Bürstenfeger.
„Karl und Nikolaus, marschieren wir etwas schneller, es ist sehr kalt!“