[99] Hauptquellen: Clowes, Teil II; „Vie de Tromp“; „Leben Ruyters“. Zum Vergleich auch Schomberg, Teil I; Allen, Teil I; Yonge, Teil I.

[100] „Vie de Tromp“: Berichte beider Führer Seite 15 u. ff., ebendort Briefwechsel zwischen ihnen und Vorstellungen der holländischen Gesandten den Fall betreffend. Clowes, Teil II, Seite 148.

[101] Über diese Verhandlungen, in denen England seine Forderungen verschärfte, näheres in „Vie de Tromp“, Seite 27 ff.

[102] Siehe das [Titelbild].

[103] Bei „Agosta“ später noch einige Angaben über Ruyter. Beste Biographie: „Leben Ruyters“, vgl. Quellenverzeichnis.

[104] „Leben Ruyters“, Seite 19.

[105] „Leben Ruyters“, Seite 22.

[106] Clowes, Teil II, Seite 157, nimmt an, daß beide Gegner kein Schiff verloren hätten. „Vie de Tromp“, Seite 67, und „Leben Ruyters“, Seite 23, sagen, die Engländer würden vernichtet sein, wenn es Ruyter gelungen wäre, die Luvstellung zu gewinnen und von dort aus seine Brander zu verwenden.

[107] In „Vie de Tromp“, Seite 69, und „Leben Ruyters“, Seite 26, wörtliche Wiedergabe seiner Ansprache. Er spricht darin die Hoffnung aus, den Feind zu überraschen, indem viele Offiziere und Leute am Lande sein würden, und daß diejenigen seiner Kommandanten, die sich in der Schlacht weniger gut benommen, dies wieder gutmachen könnten. Über seine Kapitäne klagte er später noch einmal, als beim Kreuzen häufig Schiffe zu weit abkommen; er spricht dabei von „mutwilligen und dummen“ Kommandanten. („Leben Ruyters“, Seite 28.) Unbotmäßigkeit, Lauheit und Ungeschick wird im ersten holländisch-englischen Kriege den Kommandanten öfters vorgeworfen, wohl eine Folge der politischen Parteien im Lande und mißverstandener republikanischer Ansichten oder auch des Mangels an eigentlichen Marineoffizieren.

[108] Clowes, Teil II, Seite 159; du Sein, Teil II, Seite 572; Troude, Teil I, Seite 104.