„Weil ich in ein paar Stunden ins Ausland reise!“
„Dann müssen Sie das eben auf morgen verschieben!“
„Wie kann ich das? Äußerst wichtige Dinge rufen mich!“
Er dachte sich: ‚Dinge gegen Euch Deutsche! Dabei stehe ich hier vor dieser Deutschen und bitte. Was ist das mit mir?‘
„So kommen Sie nach Wiesbaden! Dort steht mein Vater jedem Patienten zur Verfügung.“
„So lange zu warten ist nicht meine Sache!“
„Dann vermag ich Ihnen zu meinem Bedauern nicht zu helfen.“
„Mit mir steht es aber schlimm! Belieben Sie zu begreifen: ich kann nicht schlafen! Also bitte, melden Sie mich!“
„Mir ist es im Augenblick wichtiger, daß mein Vater schläft, als daß Sie schlafen. Das können Sie mir als Tochter wirklich nicht übel nehmen!“
Durch ihre Worte klang immer dieselbe freundliche Entschiedenheit, die ihn so ärgerte. Er entnahm seiner Brieftasche fünf Regenbogenscheine und legte sie auf den Tisch.