Aber die paar, die es verstanden, hatten keine Lust, es zu übersetzen, und nun wurde auch der Hausherr nachdrücklich.

„Ich hege ernstliche Zweifel, ob man sich zur Zeit in Deutschland in englischer Sprache unterhält! Ich wünsche in meinem Hause kein Deutsch mehr zu hören! Wenigstens nicht bis zum Einmarsch dieser unwiderstehlichen russischen Riesen in Berlin! Wollen Sie mir das Vergnügen machen, ein Glas Wein mit mir zu trinken, Mr. Schjelting?“

Er hob lächelnd sein Glas. Nicolai Schjelting tat ihm Bescheid. Er wurde dabei den Gedanken nicht los: Ich und diese blonde junge Frau neben mir — wir bilden hier einen Geheimbund. Sie, die Deutsche, ahnt mit der Seele, wie es in Deutschland steht. Ich, sein Todfeind, sah es mit Augen. Und um uns das frohe Alt-England. Er konnte sich nicht halten. Er frug — und bei den ersten Worten des vornehmen Verbündeten aus Rußland trat Stille am Tisch ein.

„Immerhin: die Heere Wilhelms II. sind zahlreich!“

„Die Euren noch mehr!“

„Wir brauchen große Anstrengungen!“

„Wir machen sie! Wir sind bereit, bis zu fünfhundert Millionen Pfund auf diesen Krieg zu verwenden!“

„Silberne Kugeln...,“ sprach der alte Gentleman von vorhin beifällig, und ein Anderer: „Wir und Deutschland im Kampf um die letzte Million! Das ist ein Rennen zwischen einem Derby-Crack und einem Youngster!“

„Der prominente Australier, den ich gestern traf, hatte Recht!“ sagte Sir William. „Der Match wird im Wesentlichen durch die Kontrolle über Kupfer und Baumwolle entschieden!“

„Sie hätten das glorreiche Bankett in der Guildhall mitmachen sollen, Mr. de Schjelting! Da war ein wahrer Jubel: ‚Geschäft wie immer!‘...“