„Ja. Der Gedanke ist wahrhaft betrübend...“
„Und Ihr könnt das vor Gott verantworten? Ihr habt die Bibel neben Eurem Bett und sprecht hier mit vollen Backen vom Hungertod von siebzig Millionen Christen! Könnt Ihr den Aschanti-Negern noch in die Augen schauen? Denkt an den bethlehemitischen Kindermord...“
Jerôme Higgins erhob sich halb.
„Ich verbiete Ihnen, weiter zu reden, Hannah!“ sagte er scharf zu seiner Frau. „Diese Sprache ist nicht britisch. Sie gehört sich hier nicht!“
„Also auch Du billigst das?“
„Vollkommen! Genug!“
Sobald es ging, gab die Dame des Hauses den anderen Ladies einen Wink. Alle erhoben sich. Die Herren überließen sie oben im Drawing-Room sich selbst und rückten an der Tafel beim Portwein zusammen. Sir William sagte halblaut zu seinem Bruder:
„Ich bin ängstlich, zu sehen, ob Hannah in dieser Stimmung bleibt!... Es wäre eine ernste Sorge für uns Alle, Jerôme!“
„Sie hat einen Briten zum Mann! Sie soll britisch sein!“