Und Holz beginnt im letzten Schacht zu gären,
Und Nässe graut herein, als wenn die Sünden
Des toten Volks in sie gesammelt wären.
Wir heben uns von den zerstreuten Bünden
Und schichten sie und spreiten sie nach Stunden
Erneut zum Schlafen über Deinen Gründen.
Du hast mein Leben auf dem Fels gefunden,
Den Gipfel, den kein Blick einst ganz erklärte,
Und Deine Reue bleibt an mich gebunden.
Viel schmerzt die Lende mich, die unbewährte;