Denn Deine Finsternis ist keusch und mild.
Der Tag krankt unter mir und nahend ist
Geruch von Nachtgetier und Lavaflüssen,
Und dennoch stirbt mir jedes Fürchtenmüssen,
Weil Du schon dunkel wachsend um mich bist.
Endung
Mir wird die Wendung meines Wegs bewußt,
Da nun mein Gang so anders in mich lautet,
Wie über Hänge, wo der Sommer krautet
Für sich und ohne zeitlichen Verlust.