Bevor ich mir an Deine Brust entquille.
Frühwinter
Immer klarer lasse ich
Die Gestalt im Schneetrieb ragen
Und ein auferlöstes Tagen
Fühlt und leuchtet sie an Dich.
Durch das netzgewordne Wehn
Deiner Zeit und Deiner Himmel
Faßt sich ganz mein Wortgewimmel
In ein stummes Eingestehn.