Nur jene Wolke laß uns nicht gerinnen;
Wohl dürstet seine müde Haut, doch trocken
Ist alles Reisig auf den Eselinnen.
Durch keinen Stein erlaubst Du mir zu stocken,
Es geht so still einher, die Halfter schwanken,
Und durch die Zehen fällt der Staub in Flocken.
Ich möchte Dir wie sonst den Abend danken,
Nur weiß ich keines seiner Worte wieder;
Denn unter Dir die armen Sinne sanken
Wie aufgewühlter Wegsand in sich nieder.