[245] Eschenbach med. leg. cap. 1. sect. 1. §. 11.

[246] Die ausgebrochene scharfe Galle eines Kindes wirkte bei einem Hahne innerlich wie das stärkste Gift konvulsivischen Tod, so wie eben dieselbe dasselbe bei etlichen Tauben wirkte, denen man etwas davon unter die Epidermis brachte; Morgagni de sed. et caus. morb. ep. 59. art. 18. — Die Därme eines an einer Kolik Verstorbnen, der keine Gallblase hatte, enthielten eine Feuchtigkeit, die die Hand des öfnenden Wundarztes anfrasen, Purcell von Kolik (Nördlingen 1775) S. 246.

[247] Bohn offic. med. dupl. p. 2. cap. 6. S. 639, und 649. — Ettmüller Eph. N. C. cent. 7. et 8. app. S. 214. seq. Frösche und Tauben sterben von Zucker Journal oeconom. octob. 1757. — Hühner von bittern Mandeln — Hunde von Krähenaugen. —

[248] Schenk observ. lib. 7. tit. de venenis. — Bohn a. a. O. cap. 6. S. 642.

[249] Alberti jurisp. med. Tom. 4. S. 513. — Thiery quaest. med. an ab omni re cibaria etc. (Paris 1749) §. 11. — Ettmüller Eph. N. C. Cent. 7, et 8. App. S. 214, bis 219. — Pyl neues Magaz. d. ger. Arzn. erst. Band erst. St. S. 160, und 165. —

[250] An einem Quentchen Operment starben Kaninchen, Hunde und Kazzen nicht; Hillefeld exp. circ. venena — Fr. Hoffman med. rat. system. II. S. 181. — Zwei bis drei Drachmen Operment sind Hunden nur sehr schädlich. Alberti a. a. O. Tom. 1. part. 1. S. 260. — Einen bis vier Skrupel Fliegenstein ertrugen Hunde ohne Schaden; Sprögel exper. circa venena (Goetting 1753) S. 54, bis 56.

Ein Hund starb an zehen Granen Sublimat nicht; Sprögel a. a. O. S. 45. —

Ein Hund starb nicht an weissen Arsenik; Bonet med. septentr. part. 2. sect. 7. obs. 14.

Ein Skrupel weisser Arsenik schadete einem Hunde im geringsten nicht; Kunkel observ. chym. cap. 3. S. 43. — ein ähnliches; Miscell. N. C. ann. 9. et 10. obs. 146. S. 322. —

Ehrman gab einem jungen Hunde ein Quentchen weissen Arsenik, er brach das damit gemischte Fleisch weg, trank Wasser und befand sich nach zwölf Stunden wohl; diss. de venesicio doloso (Argentor. 1781.) S. 27. —