»Ich bin’s, der lange Bengt. Herr Pfarrer, ich wollte nur sagen, daß die Ente heute Nacht von der Fuchsgrube verschwunden ist.«

»Das ist allerdings schlimm, Bengt. Aber deshalb hättest du mich doch nicht mitten in der Nacht –«

»Alle beide, der Fuchs und die Ente, sind in der Grube drunten.«

»Ich glaube, du bist verrückt, Bengt! Du weißt doch, daß ich erst vor ganz kurzem von der Hochzeit zurückgekommen bin, und ich war eben erst eingeschlafen.«

Aber nachdem der lange Bengt eine passende Pause gemacht hatte, begann er wieder:

»Ein Wolf ging der Spur des Fuchses nach, und er ist auch in der Grube drunten.«

Jetzt erwiderte der Pfarrer rasch: »Sag’ in der Küche draußen, man solle hier Licht machen, damit ich aufstehen kann.«

Aber der lange Bengt blieb stehen, wie wenn er taub wäre.

»Ein zweiter Wolf ist der Spur des ersten Wolfs gefolgt, und der ist auch in der Grube.«

Sprach’s, machte kehrt und ging geradeswegs zur Tür hinaus.