Wer aber auch einen Freudenschrei ausstieß, das war die Mutter. „Nein, wie groß und schön du geworden bist!“ rief sie.
Der Junge war nicht eingetreten, sondern auf der Schwelle stehen geblieben, wie jemand, der seines Empfangs nicht ganz sicher ist.
„Gott sei Lob und Dank, daß ich dich wieder habe!“ rief die Mutter. „Komm herein! Komm herein!“
„Ja, Gott sei Lob und Dank!“ sagte auch der Vater; mehr konnte er nicht herausbringen.
Aber der Junge zögerte noch immer auf der Schwelle. Wie war es nur möglich, daß sich die Eltern über das Wiedersehen freuten, wo er doch so aussah! Aber da kam die Mutter herbei, schlang ihre Arme um ihn und zog ihn in die Stube herein; und nun merkte der Junge, wie die Sache sich verhielt.
„Vater! Mutter! Ich bin groß! Ich bin wieder ein Mensch!“ rief er.