Im Schlaf seh ich den Schein

Des Allerliebsten mein,

Mit einem starken Bogen,

Darauf viel Pfeil’ gezogen,

Damit will er mich heben

Aus diesem schweren Leben.

Zu solchem Schreckgesicht

Kann ich stillschweigen nicht,

Ich schrei mit lauter Stimmen:

»O Knabe laß dein Grimmen,