[(80)] Vergleiche die Stelle bei Griesinger und die Bemerkung in meinem zweiten Aufsatz über die Abwehr-Psychoneurosen, Neurologisches Zentralblatt 1896.

[(81)] Der Inhalt dieses Traumes wird in den zwei Quellen, aus denen ich ihn kenne, nicht übereinstimmend erzählt.

[(82)] (und der später zu erwähnenden »sekundären Bearbeitung«).

[(83)] Rank hat in einer Reihe von Arbeiten gezeigt, daß gewisse, durch Organreiz hervorgerufene Weckträume (die Harnreiz- und Pollutionsträume) besonders geeignet sind, den Kampf zwischen dem Schlafbedürfnis und den Anforderungen des organischen Bedürfnisses sowie den Einfluß des letzteren auf den Trauminhalt zu demonstrieren.

[(84)] »Des Kaisers neue Kleider.«

[(85)] Das Kind tritt auch im Märchen auf, denn dort ruft plötzlich ein kleines Kind: »Aber er hat ja gar nichts an.«

[(86)] Eine Anzahl interessanter Nacktheitsträume bei Frauen, die sich ohne Schwierigkeiten auf die infantile Exhibitionslust zurückführen ließen, aber in manchen Zügen von dem oben behandelten »typischen« Nacktheitstraum abweichen, hat Ferenczi mitgeteilt.

[(87)] Dasselbe bedeutet, aus begreiflichen Gründen, im Traume die Anwesenheit der »ganzen Familie«.

[(88)] Eine Überdeutung dieses Traumes: Auf der Treppe spucken, das führte, da »Spucken« eine Tätigkeit der Geister ist, bei loser Übersetzung zum »esprit d’escalier«. Treppenwitz heißt soviel als Mangel an Schlagfertigkeit. Den habe ich mir wirklich vorzuwerfen. Ob aber die Kinderfrau es an »Schlagfertigkeit« hat fehlen lassen?

[(89)] Vgl. hiezu: Analyse der Phobie eines 5 jährigen Knaben im Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen, Bd. I, 1909, und »Über infantile Sexualtheorien« in Sammlung kl. Schriften z. Neurosenlehre, zweite Folge.