[8] Dies durchaus nach J. Breuer's Auseinandersetzung im theoretischen Abschnitt der »Studien über Hysterie«, 1895.

[9] Studien über Hysterie von J. Breuer und S. Freud, 3. unveränderte Auflage, 1917.

[10] Vgl. Triebe und Triebschicksale. Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre, IV, 1918.

[11] Zur Psychoanalyse der Kriegsneurosen. Einleitung. Internationale Psychoanalytische Bibliothek, Nr. 1, 1919.

[12] Vgl. den Abschnitt VII, Psychologie der Traumvorgänge in meiner »Traumdeutung«.

[13] Ich bezweifle nicht, daß ähnliche Vermutungen über die Natur der »Triebe« bereits wiederholt geäußert worden sind.

[14] Vgl. übrigens die später folgende Korrektur dieser extremen Auffassung der Selbsterhaltungstriebe.

[15] Auf anderem Wege ist Ferenczi zur Möglichkeit derselben Auffassung gelangt (Entwicklungsstufen des Wirklichkeitssinnes, Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, I, 1913): »Bei konsequenter Durchführung dieses Gedankenganges muß man sich mit der Idee einer auch das organische Leben beherrschenden Beharrungs- resp. Regressionstendenz vertraut machen, während die Tendenz nach Fortentwicklung, Anpassung etc. nur auf äußere Reize hin lebendig wird.« (S. 137.)

[16] Über die Dauer des Lebens, 1882; Über Leben und Tod, 1892; Das Keimplasma, 1892, u. a.

[17] Über Leben und Tod, 2. Aufl. 1892, S. 20.