[12] So McDougall im »Journal of Neurology and Psychopathology«, Vol I, No. 1, May 1920: A note on suggestion.
[13] Nachmansohn, Freuds Libidotheorie verglichen mit der Eroslehre Platos. Intern. Zeitschr. f. Psychoanalyse III, 1915, Pfister, ebd. VII, 1921.
[14] »Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle«, u. ff.
[15] Kriegsneurosen und »Psychisches Trauma«, München 1918.
[16] Vgl. hiezu die Erklärung ähnlicher Phänomene nach dem Wegfall der landesväterlichen Autorität bei P. Federn, Die vaterlose Gesellschaft, Wien, Anzengruber-Verlag, 1919.
[17] Vielleicht mit einziger Ausnahme der Beziehung der Mutter zum Sohn, die auf Narzißmus gegründet, durch spätere Rivalität nicht gestört und durch einen Ansatz zur sexuellen Objektwahl verstärkt wird.
[18] S. Zur Einführung des Narzißmus 1914, Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre, vierte Folge 1918.
[19] S. Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie und Abraham: »Untersuchungen über die früheste prägenitale Entwicklungsstufe der Libido«. Intern. Zeitschr. f. Psychoanalyse, IV, 1916, auch in dessen »Klinische Beiträge zur Psychoanalyse.« Intern. psychoanalyt. Bibliothek. Bd. 10, 1921.
[20] Markuszewicz, Beitrag zum autistischen Denken bei Kindern, Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, VI., 1920.