[(80)] Die geforderte Zusammendrängung des Stoffes bringt auch den Verzicht auf eingehende Literaturnachweise mit sich. An deren Stelle stehe der Hinweis auf die bekannten Werke von Herbert Spencer, J. G. Frazer, A. Lang, E. B. Tylor und W. Wundt, aus denen alle Behauptungen über Animismus und Magie entnommen sind. Die Selbständigkeit des Verfassers kann sich nur in der von ihm getroffenen Auswahl der Materien sowie der Meinungen kundgeben.
[(81)] E. B. Tylor, Primitive Culture. I. Bd., p. 425, 4. Aufl., 1903. – W. Wundt, Mythus und Religion, II. Bd., p. 173, 1906.
[(82)] Wundt, l. c., IV. Kapitel »Die Seelenvorstellungen«.
[(83)] Vgl. außer bei Wundt und H. Spencer die orientierenden Artikel der Encyclopedia Britannica, 1911 (Animism, Mythology usw.).
[(84)] l. c., p. 154.
[(85)] Bei Tylor, Primitive Culture, I. Bd., p. 477.
[(86)] Cultes, Mythes et Religions, T. II, Introduction, p. XV, 1909.
[(87)] Année sociologique, VII. Bd., 1904.
[(88)] Wenn man einen Geist durch Lärm und Geschrei verscheucht, so ist dies eine rein zauberische Handlung; wenn man ihn zwingt, indem man sich seines Namens bemächtigt, so hat man Magie gegen ihn gebraucht.
[(89)] The magic art. II, p. 67.