Mr. Bown besitzt vollständig normal entwickelte Füsse, die jedoch direct an den Hüftengelenken stehen. Er schreibt mit dem linken Fusse, greift Gegenstände mit den Zehen desselben und ist auch ein nicht unbedeutender Akrobat. Er bedarf nicht der geringsten Hülfe, bewegt sich allein auf den Strassen, besteigt die Strassenbahnen mit Leichtigkeit und besitzt ein ausserordentlich heiteres Temperament. (Vor vielen Jahren lebte eine junge Dame in Westpreussen, die ebenfalls keine Beine, sondern nur Füsse hatte; sie trat nicht öffentlich auf und war so hülflos, dass sie stets in einem Krankenstuhle gefahren werden musste.) Mr. Bown besitzt eine ungeheure Kraft in den Armen, deren Muskeln von Stahl zu sein scheinen.

Die jetzt etwa zehn Jahre alte Photographie, die als Original zu dem Cliché diente, zeigt Mr. Bown mit seiner ganzen Familie.

Wilhelm und Hulda

die »Fett-Kinder«

sind ein Geschwisterpaar, wie man es nicht oft findet. Die Eltern sind einfache Fischersleute in Ostfriesland und haben ausser diesen beiden Kindern noch drei, die ganz normal gestaltet sind. Die Ueberfettung der beiden Kinder ist nicht, wie man anzunehmen geneigt sein dürfte, die Folge eines krankhaften Zustandes, im Gegentheil erfreuen sie sich der besten Gesundheit und ist das Fleisch ihrer Körper fest und gesund. Sie werden seit längerer Zeit auf dem Continent zur Schau ausgestellt.