Deutsche Allgemeine Zeitung v. 8. 5. 21:
.... Dieses Buch hätte niemand schreiben können, der nicht selbst eine Zeit seines Lebens fern von der Kultur, dem Abenteuer hingegeben, Entbehrungen und Gefahren auf sich genommen hat; aber der wagemutige Forscher allein hätte es ebensowenig zustande gebracht. Es gibt in der Erzählung einige Partien, etwa die Schilderung der rasenden Jagd, in der Sachawachiak seinen Peiniger verfolgt, die an die grobe Volksepik, an alte Heldenlieder erinnern, an Gogols „Taras Bulba“ oder Selma Lagerlöfs „Gösta Berling“. ....
Weser-Zeitung v. 5. 2. 21:
.... Da sind Urlaute, da pulst — trotz Schnee und Eis — ein wildes Leben. Die Fabel ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Gewiß: die Zertrümmerung einer primitiven Kultur durch Branntwein und Syphilis soll sich gestalten, in der Hauptsache aber will der Verfasser, der als arktischer Forscher einen guten Namen hat, den eigenartigen Daseinsrhythmus jener nördlichen Himmelsstriche, wo Menschen wohnen, vergegenwärtigen. ....