[4) (Anmerkung der Verleger). Im Manuskripte steht ein kräftigerer Ausdruck. Sicher ist er jener, der unter den Meistern dieser Kunst wirklich gebraucht wird. Wir sehen ihn hier verhüllet, und so bei, daß man ihn nach der zerstreuten Ordnung seiner Bestandtheile auch verkennen kann, wenn man will. V. I. R. V. S. Wer seine Augen nicht darauf wenden will, hat die Freiheit, ihn zu übergehen: wer ihn hingegen ohne Schaudern besichtigt, kann ihn durchaus an die Stelle des Giftes setzen. ]

[5) Sieh die gelehrte Abhandlung des Herrn A * * de morbis veneris. ]

[6) (Anmerkung der Verleger.) Wir dürfen nicht bergen, daß dieses Vorgehen des Doktors ziemlich offenbar demjenigen widerspricht, das ihm sein Geschichtschreiber im 4. Kap. des Optimism in den Mund legt. Dieser läßt Herrn Pangloß mit den eignen Worten sagen, daß die Türken, die Indianer, die Chineser, die Perser, die Samiten die F — — noch nicht kennen; sondern daß es nur lediglich einen zureichenden Grund gebe, vermög welchen sie sie in einigen Jahrhunderten kennen würden. Das ist eine triftige Autorität. Indessen glaubten wir doch nicht, daß sie der unsers Manuscripts vorzuziehen wäre. Gott behüte, daß wir Herrn Ralph eines Irrthums oder einer Untreue beschuldigen wollten; aber die Memoires, nach denen er gearbeitet hat, konnten nicht genau seyn; und über dieß hatte auch sein Held zu der Zeit, wo er ihn sprechen läßt, noch nicht alle jene Einsichten erlangt, welche ihm neue Reisen in der Folgezeit erworben haben. ]

[7) Lettres de Gul Patin. let. 133. ]

[8) Sieh die registres du Parlement & du Chatelet. ]

[Anmerkungen zur Transkription]

Fußnoten wurden am Ende des Bandes gesammelt.

Schreibweise und Interpunktion des Originales wurden weitestgehend erhalten. Nur in wenigen, klaren Fällen wurden die folgenden Korrekturen vorgenommen: