Die äußere Façade, streng im romanischen Styl, — Mitte des 12. Jahrhunderts — wirkt durch die beabsichtigte Unsymmetrie äußerst interessant.
A. Das romanische Langhaus.
Das Innere der Kirche bietet einen fast überwältigenden Anblick. Zwei Reihen von 20 quadratischen Pfeilern theilen das Langhaus in drei Schiffe. Die Wände derselben entbehren jedes decorativen Schmuckes, wie es den Cisterciensern durch ihr Ordensstatut geboten war. Die einzige Abwechslung bilden die Gurtenträger hoch oben an den Scheidewänden des Mittelschiffes, welche durch Halbpfeiler mit angefügten Säulchen gebildet werden.
Grabsteine.
Im Pfeiler vor dem rechten Wasserbecken ist der Grabstein des Bildhauers und Lehrers Raphael Donners, eines langjährigen Familiars des Klosters
Giovanni Giulliani † 1744,
in der Nähe des linken Weihwasserbeckens jener des
Martin Altomonte † 1745,
eines der bedeutendsten Kirchenmalers des vorigen Jahrhunderts, angebracht.
Im rechten Seitenschiffe stehen die Grabsteine der Aebte: