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Herrosé & Ziemsen, Wittenberg.


[Inhaltsverzeichnis.]

Einleitung.
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§1.Aufgabe und Einteilung der Philosophie[7]
§2.Überblick über die Geschichte der Philosophie[9]
§3.Die Bedeutung der Psychologie und der Logik[11]
Psychologie.
§4.„Empirische” und „rationale” Psychologie[14]
Abschnitt 1. Seele und Körper.
§5.Die verschiedenen Ansichten über das Verhältnis von Seele und Körper[15]
§6.Die Eigentümlichkeit der körperlichen und der geistigen Erscheinungen[17]
§7.Das Nervensystem[19]
Abschnitt 2. Die einzelnen Elemente des Seelenlebens.
§8.Die sogenannten „Seelenvermögen”[20]
1. Das Erkennen.
§9.Die Empfindung[21]
§10.Vorstellung und Wahrnehmung[24]
§11.Der Verlauf der Vorstellungen[25]
§12.Die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis[30]
§13.Die Arten der Vorstellung und das Denken[32]
§14.Die Vorstellung eines zusammenhängenden Weltganzen[34]
2. Das Fühlen.
§15.Wesen und Arten des Gefühls[39]
§16.Die körperlichen Gefühle[41]
§17.Die geistigen Gefühle[42]
§18.Unterschiede des Gefühls nach Stärke und Dauer[44]
§19.Der Verlauf und die Verbindung der Gefühle[44]
§20.Das Lebensgefühl und die Stimmung[46]
§21.Die Temperamente[48]
§22.Selbstgefühl und Mitgefühl[49]
§23.Die Bedeutung der Gefühle[50]
3. Das Wollen.
§24.Die unwillkürlichen Bewegungen[52]
§25.Der Trieb und das eigentliche Wollen[55]
§26.Die Freiheit des Willens[57]
§27.Die Ausdrucksbewegungen[59]
§28.Übung, Gewohnheit, Charakter[62]
Abschnitt 3. Die Abhängigkeit der einzelnen Elemente der Seele voneinander.
§29.Die Abhängigkeit der einzelnen Elemente voneinander[64]
Logik.
§30.Die Aufgabe der Logik[67]
I. Teil: Elementarlehre.
1. Die Begriffe.
§31.Der Begriff und seine Merkmale[69]
§32.Inhalt und Umfang des Begriffs[71]
§33.Klarheit und Deutlichkeit des Begriffs[72]
§34.Die Arten der Begriffe[72]
2. Die Urteile.
§35.Das Wesen des Urteils[74]
§36.Die traditionelle Einteilung der Urteile[75]
§37.Die zusammengesetzten Urteile[79]
§38.Übersicht der Urteilsarten[81]
3. Die Schlüsse.
§39.Die Grundgesetze des Denkens[85]
A. Der unmittelbare Schluß.
§40.Der Schluß aus einem Begriff[88]
§41.Die Konversion[90]
§42.Die Kontraposition[92]
§43.Die Umwandlung der Relation[93]
§44.Die Subalternation[93]
§45.Die Äquipollenz[94]
§46.Die Opposition[94]
§47.Die modale Konsequenz[96]
§48.Der Wert der unmittelbaren Schlüsse[96]
B. Der mittelbare Schluß.
§49.Wesen und Formen des mittelbaren Schlusses[98]
§50.Allgemeine Gesetze über die Erfordernisse der kategorischen Schlüsse[100]
§51.Die erste Figur[103]
§52.Die zweite Figur[105]
§53.Die dritte Figur[107]
§54.Die vierte Figur[108]
§55.Die logische Form des Schlußsatzes im Verhältnis zu den Prämissen[109]
§56.Der wissenschaftliche Wert der Syllogismen[110]
§57.Der hypothetische Schluß[113]
§58.Der disjunktive Schluß[115]
§59.Die zusammengesetzten und die verkürzten Schlüsse[117]
§60.Fehlschlüsse und Trugschlüsse[118]
§61.Der Induktionsschluß[121]
§62.Der Analogieschluß[122]
II. Teil: Methodenlehre.
§63.Die Aufgabe der Methodenlehre[123]
1. Die Begriffsbestimmung.
§64.Wesen und Arten der Begriffsbestimmung[124]
§65.Fehler der Begriffsbestimmung[125]
2. Die Einteilung.
§66.Das Wesen der Einteilung[126]
§67.Arten und Fehler der Einteilung[127]
3. Der Beweis.
§68.Der Beweis und seine Arten[129]
§69.Auffindung und Fehler des Beweises[130]
4. Der Fortschritt der Wissenschaft.
§70.Die verschiedenen Methoden[131]
§71.Das induktive Verfahren[132]
§72.Das deduktive Verfahren[136]
§73.Die Verbindung von Induktion und Deduktion und die Hypothese[137]
§74.Das System[138]
Literatur[140]
Namen- und Sachregister[143]

[Einleitung.]

§ 1. Aufgabe und Einteilung der Philosophie.