»Und so schlag ich denn vor,« sagte die Baronin, »daß wir den mit dem C, dessen Namen mir übrigens noch einfallen wird, vorläufig absetzen und statt seiner den neuen mit dem D leben lassen. Und natürlich unsern Lorenzen dazu.«
»Ja, leben lassen,« lachte Woldemar. »Aber womit? worin? Les jours de fête …« und er wies auf das Eierhäuschen zurück.
»In dieser Notlage wollen wir uns helfen, so gut es geht, und uns statt andrer Beschwörung einfach die Hände reichen, selbstverständlich über Kreuz; hier, erst Stechlin und Armgard und dann Melusine und ich.«
Und wirklich, sie reichten sich in heiterer Feierlichkeit die Hände.
Gleich danach aber traten die beiden alten Herren an die Gruppe heran, und der Baron sagte: »Das ist ja wie Rütli.«
»Mehr, mehr. Bah, Freiheit! Was ist Freiheit gegen Liebe!«
»So, hat's denn eine Verlobung gegeben?«
»Nein … noch nicht,« lachte Melusine.