Und nun sang Szulski, nachdem er sich geräuspert hatte:

Zu Warschau schwuren tausend auf den Knieen:
Kein Schuß im heil’gen Kampfe sei gethan,
Tambour schlag’ an, zum Blachfeld laßt uns ziehen,
Wir greifen nur mit Bajonetten an!
Und ewig kennt das Vaterland und nennt
Mit stillem Schmerz sein viertes Regiment.

»Einfallen! Chorus.« »Weiter, Szulski, weiter.«

Ade, ihr Brüder, die zu Tod getroffen
An unsrer Seite dort wir stürzen sahn,
Wir leben noch, die Wunden stehen offen
Und um die Heimath ewig ist’s gethan;
Herr Gott im Himmel, schenk’ ein gnädig End’
Uns letzten Zehn vom vierten Regiment.

Chorus:

»Uns letzten Zehn vom vierten Regiment.«

Alles jubelte. Dem alten Quaas aber traten seine schon von Natur vorstehenden Augen immer mehr aus dem Kopf.

»Wenn ihn jetzt seine Frau sähe,« rief Kunicke.

»Da hätt’ er Oberwasser.«

»Ja, ja.«