Den hat nach Haus der eigene Vater von dem Liebchen geholt im Hemde.
Wie in den Worten:
Heute wollen freie Worte reden wir am Freiheitsfest,
so mag er oefter polizeiwidrig angesetzt und bedenkliche Fragen getan haben, wie zum Beispiel:
Wie ward ein so gewaltiger Staat nur so geschwind euch ruiniert?
worauf denn mit einem politischen Suendenregister geantwortet ward, zum Beispiel:
Es taten neue Redner sich, einfaeltige junge Menschen auf.
————————————————————————————————-
^11 Bacch. 24; Trin. 609; Truc. 3, 2, 23. Auch Naevius, der es freilich ueberall nicht so genau nahm, spottet ueber Praenestiner und Lanuviner (com. 21 R.) Eine gewisse Spannung zwischen Praenestinern und Roemern tritt oefter hervor (Liv. 23, 20, 42, 1); und die Exekutionen in der pyrrhischen sowie die Katastrophe der sullanischen Zeit stehen sicher damit im Zusammenhang. Unschuldige Scherze wie Capt. 160; 881 passierten natuerlich die Zensur. Bemerkenswert ist auch das Kompliment fuer Massalia (Cas. 5, 4, 1).
^12 So schliesst der Prolog der Kaestchenkomoedie mit folgenden Worten, die hier stehen moegen als die einzige gleichzeitige Erwaehnung des Hannibalischen Krieges in der auf uns gekommenen Literatur: