[Cencerrear], vn. mit Viehschellen klingeln; fig. fam. klimpern, schlecht spielen, kratzen, pauken, (Mus.); klappern, knarren (Thüren, Fenster).

[Cencerreo], m. s. [CENCERRADA].

[Cencerro], m. Viehschelle, f.; – zumbón, Schelle, Glocke f., des Leithammels, Leitstiers; á –s tapados, adv. fig. fam. heimlich, verstohlen, in der Stille.

[Cencerrón], m. Traube f., die nach der Weinlese am Stock hängen geblieben ist.

[Cencido], adj. unangebaut; wo das Gras nicht niedergetreten ist.

[Cendal], m. Flor, Kreppflor; Bart, m., Fahne f. der Feder; –es, pl. Baumwolle f., die man ins Tintenfaß legt.

[Cendra], f. Kläre, Kapellenasche f. (zum Abtreiben des Silbers); ser (vivo como) una –, fig. fam. sehr lebhaft sein.

[Cenefa], f. Saum, Besatz, Rand, m., Borte, Einfassung, f., an Vorhängen, Tüchern etc., mittlerer Streifen am Meßgewand.

[Cenicero], m. Aschengrube, f.

[Ceniciento], adj. aschgrau, aschfarbig.