Es mag Alles wahr sein, es ist aber kein Beweis.

Fußnoten:

[1] Regnum Congo: hoc est Vera Descriptio Regni Africani quod tam ab incolis quam Lusitanis Congus appellatur, per Philippum Pigafettam, olim ex Edoardo Lopez acroamatis lingua Italica excerpta, nunc Latio sermone donata ab August. Cassiod. Reinio. Iconibus et imaginibus rerum memorabilium quasi vivis, opera et industria Joan. Theodori et Joan. Israelis de Bry, fratrum exornata Francofurti, MDXCVIII.

[2] »Ausgenommen dass ihre Beine keine Waden hatten.« — (Ed. 1626.) Und in einer Randnote: »Diese grossen Affen werden Pongo's genannt.«

[3] Purchas' Anmerkung. — Cap Negro ist 16 Grad südlich von der Linie.

[4] Purchas' Randbemerkung, p. 982: — »Der Pongo, ein riesiger Affe. Er erzählte mir bei einer Besprechung, dass einer dieser Pongos einen seiner Negerknaben wegnahm, der einen Monat mit ihnen lebte. Denn sie verletzen die nicht, die sie unvermuthet überraschen, ausgenommen sie sehen sie an, was jener vermied. Er sagte, ihre Grösse wäre die eines Mannes, ihre Dicke wäre zweimal so gross. Den Negerknaben habe ich gesehen. Was das andere Ungeheuer wäre, hat er zu schildern vergessen; auch kamen diese Papiere erst nach seinem Tode in meine Hände, sonst würde ich es bei unsern häufigen Besprechungen erfahren haben. Vielleicht meint er die erwähnten Pigmy Pongo-tödter.«

[5] Archives du Muséum, Tome X.

[6] Ich danke es dem Dr. Wright von Cheltenham, dessen palaeontologische Arbeiten so wohl bekannt sind, dass er diese interessante Reliquie zu meiner Kenntniss brachte. Tyson's Enkelin, wie es scheint, heirathete Dr. Allardyce, einen genannten Arzt in Cheltenham, und brachte ihm als Theil ihrer Mitgift das Skelet des »Pygmie« zu. Dr. Allardyce schenkte es dem Cheltenham Museum, und durch die freundlichen Bemühungen meines Freundes Dr. Wright liehen mir die Vorstände des Museums seine vielleicht merkwürdigste Zierde.

[7] »Mandrill« scheint »ein menschenähnlicher Affe« zu heissen, da das Wort »Drill« oder »Dril« vor Zeiten in England gebraucht wurde, um einen Affen oder Pavian zu bezeichnen. So finde ich in Blount's »Glossographia, or a Dictionary interpreting the hard words of whatsoever language now used in our refined English tongue ... very useful for all such as desire to understand what they read«, 1681 erschienen: »Dril: Werkzeug eines Steinarbeiters, womit er kleine Löcher in Marmor bohrt etc. Auch ein grosser ausgewachsener Affe oder Pavian wird so genannt.« In demselben Sinne wird »Drill« in Charleton's »Onomasticon Zoicon«, 1688, gebraucht. Die eigenthümliche Etymologie, die Buffon von dem Worte giebt, scheint kaum wahrscheinlich.

[8] Histoire naturelle, Suppl. Tome 7. 1789.