»Aber das Volk, Jean, die Revolution …«

»Ach, lieber Gott, das ist nicht so ernst, Bethsy … Wir stehen in Gottes Hand. Sie sind schon am Hause vorüber. Ich gehe durch das Hinterhaus …«

»Jean, wenn du mich lieb hast … Du willst dich dieser Gefahr aussetzen, willst uns hier allein lassen … Oh, ich ängstige mich, ich ängstige mich!«

»Liebste, ich bitte dich, du echauffierst dich auf eine Weise … die Leute werden vorm Rathaus oder auf dem Markt ein bißchen spektakeln … Vielleicht wird es dem Staat noch ein paar Fensterscheiben kosten, das ist alles.«

»Wohin willst du, Jean?«

»In die Bürgerschaft … Ich komme schon fast zu spät, die Geschäfte haben mich aufgehalten. Es wäre eine Schande, da heute zu fehlen. Meinst du, daß dein Vater sich abhalten läßt? So alt er ist …«

»Ja, dann geh mit Gott, Jean … Aber sei vorsichtig, ich bitte dich, nimm dich in acht! Und habe ein Auge auf meinen Vater! Wenn ihm etwas zustieße …«

»Unbesorgt, meine Liebe …«

»Wann kommst du zurück?« rief die Konsulin ihm nach …

»Je nun, um halb fünf, um fünf Uhr … je nachdem. Es steht Wichtiges auf der Tagesordnung, es kommt darauf an …«